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PROMOVIERENDENTAGE zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte
Methoden, Inhalte und Techniken im Umgang mit Streitgeschichte

Promovierendentage 2009

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2009 war die Veranstaltung den Akteuren und Mechanismen der DDR-Aufarbeitung gewidmet. Den Auftakt bildete eine Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der ZEIT, der Gedenkstätte Museum in der „Runden Ecke“ Leipzig, der Brandenburgischen Landeszentrale für Politische Bildung und der Stiftung Aufarbeitung unter dem Motto „Der Erinnerungstisch ist gedeckt“. Methodisch standen Theorie und Praxis der empirischen Sozialforschung im Mittelpunkt: Unter Anleitung eines Soziologen führten die Teilnehmenden der Veranstaltung eine Meinungsumfrage zu den Ereignissen von 1989 und deren rücklblickender Bewertung unter Wittenberger Bürgerinnen und Bürgern durch.
20 Jahre Friedliche Revolution: Wittenberger Bürger ziehen Bilanz (224 KB)
Programm 2009 (55 KB)

ARTIKEL VON MARCEL DUCLAUD, in Mitteldeutsche Zeitung 27.07. 2009 (753 KB)
ARTIKEL VON VON STEFANIE HOMMERS, in Mitteldeutsche Zeitung 28.07. 2009 (764 KB)

Organisation: Daniel Hechler, Peer Pasternack




Bild der Promovierendentage 2009; Bild der Promovierendentage 2009; Bild der Promovierendentage 2009; Bild der Promovierendentage 2009; Bild der Promovierendentage 2009; Bild der Promovierendentage 2009;


Bericht von:
Sebastian Richter, Institut für Geschichte, Technische Universität Dresden
E-Mail: <Sebastian.Richter@tu-dresden.de>
Tagungsbericht 5. Promovierendentage zur deutschen Zeitgeschichte nach 1945 – Methoden, Inhalte und Techniken im Umgang mit Streitgeschichte. 23.07.2009-26.07.2009, Wittenberg, in: H-Soz-u-Kult, 22.09.2009, http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2783

2009 ist ein Jubiläums-, aber auch ein Wahljahr, in dem der normativ geleitete Blick zurück auf die Geschichte zum Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzung zählt. In den aktuellen geschichtspolitischen Debatten kommen erneut jene wissenschaftlichen, politischen und moralischen Maßstäbe in der Betrachtung von Geschichte miteinander in Berührung, deren Überlappung, auch mit biographischen Erfahrungen, die Zeitgeschichte erst zur „Streitgeschichte“ erhebt. Vor diesem Hintergrund widmeten das Institut für Hochschulforschung (HoF Wittenberg) und die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur die „5. Promovierendentage zur deutschen Zeitgeschichte nach 1945“ vom 23. bis zum 26. Juli 2009 dem 20. Jahrestag des revolutionären Umbruchs in der DDR. Das Anliegen der Veranstalter bestand darin, junge Forschende mit den Methoden und der Praxis empirischer Sozialforschung, vor allem von Meinungsumfragen, vertrauter zu machen.

Die Tagungsreihe leistet seit fünf Jahren ihren Beitrag zu erfolgreichen Promotionen in der deutsch-deutschen Zeitgeschichte.[1] Manche Promovierende finden sich jedes Jahr in Wittenberg ein, weil die Tagung Fachdiskussionen inspiriert, sich aber zugleich den Herausforderungen des Promotionsprozesses widmet. Ob es um das Sondieren von Förderungsmöglichkeiten oder um Netzwerkbildung, um Fragen der Selbstorganisation, des Forschens oder einer guten Publikationsstrategie geht, zu Beginn der Tagung präsentierte PEER PASTERNACK (HoF Wittenberg) das für Einsteiger wie auch Fortgeschrittene gleichermaßen nützliche Ergebnis dieser über Jahre im direkten Austausch mit Promovierenden erörterten Themenpalette – das Handbuch „Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte“.[2] Es richtet sich in erster Linie an Doktoranden mit Themen zur Zeitgeschichte nach 1945, ist aber im Bereich der Geisteswissenschaften für alle Promovierende (und ihre Hochschullehrer) eine wichtige Bereicherung.

I. Akteure und Mechanismen der DDR-Aufarbeitung
Vor einigen Monaten hatte Norbert Frei in der Wochenzeitung DIE ZEIT diagnostiziert, dass die Medien anlässlich des 20. Jubiläums von 1989 dabei seien, „einen opulenten Erinnerungstisch zu decken“, der seitens der Politik noch zusätzlich bespielt werde. Jede „Klage über ein zu geringes Interesse an der Geschichte der DDR“ habe „eine alarmistische Note“.[3] Über diese Position diskutierten beim ersten Podium unter Leitung von JENS HÜTTMANN (Stiftung Aufarbeitung, Berlin) EVELYN FINGER, Redakteurin bei der ZEIT, TOBIAS HOLLITZER, Leiter der „Runden Ecke“ in Leipzig, und MARTINA WEYRAUCH, Leiterin der Brandenburgischen Landeszentrale für Politische Bildung. Das Podium gab somit ein Abbild einiger jener Akteure, die den „Erinnerungstisch“ in diesem Jahr mit decken. Diese setzten gemäß ihrer jeweiligen Rolle in der „Erinnerungsindustrie“ (Martina Weyrauch) unterschiedliche Schwerpunkte in ihrem Bild der DDR-Aufarbeitung. Frau Weyrauch erinnerte daran, dass für die Landeszentrale die Richtlinien politischer Bildung verbindlich sind, darunter ein Indoktrinationsverbot und das Kontroversitätsgebot. Aus der Haltung, „politische Bildung kann nichts erzwingen“, leitete sie die Frage ab, wer den Diskurs zur DDR bestimme. Tobias Hollitzer kritisierte, dass die Linkspartei diese Thematik instrumentalisiere. Evelyn Finger betonte, dass der Verweis auf 1989 nicht zum Ignorieren der danach entstandenen Probleme berechtige. Anhand des Freiheits- und Einheitsdenkmals fragte sie, ob ein „staatslegitimatorisches Denkmal“ in einer nicht-diktatorischen Gesellschaft möglich sei. Tobias Hollitzer bejahte hier eine „staatlich verfasste Position“.

Hollitzers Ausführungen machten neben seinen inhaltlichen Standpunkten auch die institutionellen Eigeninteressen von Gedenkstätten deutlich. Für ihn stellte sich die Frage, welche Chancen Jubiläen für die Stellung des eigenen Hauses bieten; so habe die Leipziger „Runde Ecke“ seit 1999 und 2004 ihren „Stand in der Stadt verbessern können“. Er warnte vor einer – nicht näher spezifizierten – Gefahr, 1989 könne als „Spaziergang“ dargestellt werden. Während aus seiner Sicht viel gewonnen wäre, könnte der Begriff „friedliche Revolution“ in der Gesellschaft verankert werden, wies Evelyn Finger darauf hin, dass es zunächst einer näheren Erörterung beider Begriffe bedürfe. Sie erläuterte, welche Faktoren die geschichtspolitische Rolle von Printmedien mit determinieren. Martina Weyrauch plädierte für eine DDR-Aufarbeitung auf breiterer Basis als bisher. Damit ließe sich die hitzige, an Begriffe wie „Unrechtsstaat“ gekoppelte Beschäftigung mit der Vergangenheit entschärfen. Es sei nötig, die in der ostdeutschen Bevölkerung weiter bestehenden Blockaden aufzubrechen. Schuld daran sei auch eine mitunter verlogene Politik, zumal im Wahljahr, die offiziell 1989 feiert, gegenüber den Wählern aber deren Ostalgie bediene. Sie trage, so Frau Weyrauch, zum „geteilten Geschichtsbewusstsein" ebenso bei wie die Unmöglichkeit, die verflochtene Parallelgeschichte beider deutscher Nachkriegsstaaten angesichts der Ost-West-Schieflage im Aktenzugang als eine solche aufzuarbeiten.

II. Eine Meinungsumfrage in Wittenberg
Hatte Martina Weyrauch betont, dass das Podium nicht repräsentativ für die in der Bevölkerung vorherrschenden Ansichten über die DDR sei, behandelte die Tagung im weiteren Verlauf das wissenschaftliche Handwerkszeug, das es zur Erhebung eben derer Meinungen bedarf. Der Leipziger Soziologe RALPH RICHTER startete das engagierte Unterfangen, den circa zwanzig Promovierenden im Laufe von zwei Tagen die Grundlagen der Meinungsforschung zu vermitteln, mit ihnen eine Umfrage in Wittenberg vorzubereiten, diese auch durchzuführen, auszuwerten und ihre Ergebnisse der Öffentlichkeit vorzustellen. Der Crashkurs in Interviewtheorie sowie die rasche Verständigung über die Ziele, Frage- und Skalentypen der Umfrage gebar einen Fragebogen, der – im Pretest erprobt – bereits einen Tag später von den Promovierenden in die Wittenberger Innenstadt getragen wurde. Bei der Zusammenstellung der Umfrage und der ihnen zugrunde liegenden Hypothesen hatten sie sich zuvor in vier Gruppen aufgeteilt und die thematischen Hauptblöcke der Umfrage (zu den Ereignissen der friedlichen Revolution in Wittenberg und der individuellen Beteiligung daran, zur rückblickenden Bewertung der DDR, zur Bewertung der Folgen von 1989/90 für die Stadt Wittenberg und ebenso für den persönlichen Lebenszusammenhang) mit Fragen bestückt.

Die Studie und ihre Auswertung von Ralph Richter sind im Internet ebenso verfügbar wie die Resonanz in der Lokalpresse.[4] Können die Ergebnisse auch keine Repräsentativität beanspruchen, Aufschluss über die Verbreitung bestimmter Ansichten ergab die explorative Studie gleichwohl. Insbesondere erlaubte sie, die vorab gebildeten Zusammenhangshypothesen zu überprüfen. (Die Hauptlast der Auswertung trugen Ralph Richter und die Veranstalter freilich selbst, während die Promovierenden bereits die informellen Abschnitte der Tagung auskosteten.) An dieser Stelle sei lediglich darauf verwiesen, dass differenzierte Fragestellungen zu komplexen DDR-Bildern führen, dass also eine positive Bewertung der DDR insgesamt eine Kritik am Fehlen von Freiheitsrechten (Meinungs-, Reisefreiheit und politische Partizipationsmöglichkeiten) vor 1989 nicht ausschloss. Positive Äußerungen zur DDR meinten in diesen Fällen keine Zustimmung zum politischen System, sondern bezogen sich auf andere Aspekte des alltäglichen Lebens. Einen undifferenziert-nostalgischen Blick auf die DDR, wie er mitunter beklagt wird, hat die Wittenberger Erhebung nicht ergeben. Ein weiteres wertvolles Ergebnis der Tagungsumfrage bestand darin, dass sie mögliche Fehlerquellen sowohl in der Erstellung, Erhebung und Durchführung als auch in der Auswertung von Befragungen offenbarte.

Zur geistigen Erfrischung zwischen langen Datensitzungen gaben OLIVER BAUMANN und STEFFEN RAMLOW von der „Kooperative Berlin“ am vorletzten Tag mit ihrer Präsentation der Online-Portale <www.deinegeschichte.de> und <www.friedlicherevolution.de> einen Einblick in die vielfältigen Aufbereitungs-, Verbreitungs- und Arbeitsmöglichkeiten von und mit Geschichte. Sie riefen dazu auf, sich mit Beiträgen an den Portalen zu beteiligen. Zuvor hatte ELKE WITT, TourismusRegion Wittenberg e.V., eine auf die Protestgeschichte der 1970er-/1980er-Jahre fokussierte Stadtführung durchgeführt, in der sie als Zeitzeugin der „Schwerter-zu-Pflugscharen“-Aktion von 1983 über den Einfluss Pfarrer Friedrich Schorlemmers und die Tätigkeiten des Kirchlichen Forschungsheims Wittenberg (KFHW) berichtete. Über das Wittenberger „Haus der Geschichte“, das ihrer Meinung nach eine zu unkritische Darstellung der Zeit vor 1989 beinhalte (es wirbt damit, Wohnräume der 1940er- bis 1980er-Jahre originalgetreu nachzugestalten), äußerte sie sich skeptisch.

III. Wer erinnert wie woran?
Beim Abschlusspodium mit Oberbürgermeister ECKHARD NAUMANN (SPD) und ENRICO HEITZER, Kurator der Ausstellung „Auf den Spuren der Friedlichen Revolution in Wittenberg“, kam der Umgang mit der DDR-Geschichte zur Sprache. Obwohl Wittenberg als Kristallisationspunkt der DDR-Umwelt- und -Friedensbewegung überregionale Wirkung erzielt hatte, war es im Vorfeld des 20. 1989-Jubiläums weniger um das Wie des Erinnerns, sondern um das Ob gegangen. Naumann räumte ein, dass er zunächst „gar nichts“ hatte machen wollen. Inzwischen sei er vom Gegenteil überzeugt. TINA MENKE (Oldenburg) verwies darauf, dass sich in der Umfrage keine Mehrheit gegen ein Mehr an 1989-Geschichte im Stadtraum ausgesprochen hatte, allerdings auch keine Mehrheit dafür.

In der Diskussion diagnostizierte Peer Pasternack, dass die Aktivitäten zu 1989 gegenüber den Planungen zum 500. Jubiläum von 1517 in Wittenberg blass ausfielen. INES LANGELÜDDECKE (Hamburg) kritisierte die Bescheidenheit der ehemaligen Bürgerrechtler und regte an, Wittenberg könne seine 1989-Geschichte mehr in den Vordergrund rücken. JESSICA BOCK (Leipzig) äußerte ihre Verwunderung darüber, dass kein Verweis auf die 1983er „Schwerter-zu-Pflugscharen“-Aktion zu finden gewesen sei. SEBASTIAN SASSE (Essen) plädierte für mehr „Mut zum Mythos“. Wittenberg könne mit dem Slogan, ein „herausragender Ort der deutschen Freiheitsgeschichte“ zu sein, noch mehr Neugier wecken. SEBASTIAN RICHTER (Dresden) fragte am Beispiel des „Hauses der Geschichte“ nach geschichtspolitischen Frontlinien vor Ort. Naumann stellte klar, dass er die Kritik ehemaliger Bürgerrechtler an der DDR-Deutung seiner Betreiber teile. Zugleich spiegele das „Haus der Geschichte“ die „Bedürfnisse und Machtverhältnisse“ in der Stadt wider. Das Kultivieren eines unkritischen DDR-Bildes verlaufe „quer durch alle Parteien“, finde seinen Ausdruck allerdings nur indirekt. Die geschichtspolitische Realität in ostdeutschen Kommunen entspreche, so Naumann, keinem Links-Rechts-Schema, sondern habe mit individuellen Biographien und Glaubwürdigkeit zu tun. Es gebe in der Politik reichlich „Heuchelei“, etwa wenn die Mitgliedschaft in der „richtigen“ Partei heute als Argument dafür diene, mit der DDR-Vergangenheit nichts zu tun zu haben.

Enrico Heitzer erläuterte die in Entstehung begriffene 1989-Ausstellung. Sie wird die Ereignisse in Wittenberg 1989 und deren Vorgeschichte sowie – unter Rückgriff auf die Tagungsumfrage – den Rückblick auf 1989 aus heutiger Sicht thematisieren. Peer Pasternack regte an, der bis Ende 2009 geplanten Schau eine längerfristige Darstellungsform zu verschaffen. ULRICH MÄHLERT (Stiftung Aufarbeitung, Berlin) schlug vor, zusätzlich zur Ausstellung Bürgerforen durchzuführen, bei denen sich gemeinsam mit der Wittenberger Bevölkerung die Nachgeschichte von 1989 betrachten und über erfüllte Hoffnungen sowie enttäuschte Erwartungen sprechen ließe. Während sich Heitzer dieser Idee anschloss, deutete Naumann an, er wolle weder Einladender noch Moderator eines solchen Gesprächs sein. Er wisse zu gut, dass allein damit „Fronten aufgemacht werden“.

IV. Fazit
Die 5. Promovierendetage haben erneut einen weiten Bogen von Fachdebatte über Arbeitswerkstatt für Promovierende bis hin zur Netzwerkbildung geleistet. Die Teilnehmer, deren Themen die Vielfalt von Forschungen zur deutsch-deutschen wie auch europäischen Nachkriegsgeschichte abbilden, haben dies wie auch die Tagungsatmosphäre sehr geschätzt. Sowohl die Stiftung Aufarbeitung als auch das HoF wollen die Reihe fortsetzen. Neben den Kenntnissen zur empirischen Sozialforschung dürfte auch hängen bleiben, dass es Anlass gibt, sich dem Prozess der deutsch-deutschen Erinnerungsformung zu widmen und die Rolle der Wissenschaft als kritisches Korrektiv im öffentlichen Geschichtsdiskurs zu behaupten.

Konferenzübersicht:

Podium I: „Der Erinnerungstisch ist gedeckt“? Eine geschichtspolitische Momentaufnahme im 20. Jahr nach der friedlichen Revolution
Moderation: Jens Hüttmann (Stiftung Aufarbeitung, Berlin)

Podium: Evelyn Finger (Die ZEIT, Hamburg), Tobias Hollitzer (Runde Ecke, Leipzig), Martina Weyrauch (Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Potsdam)

Workshop I: Umfragen in der empirischen Sozialforschung – Nutzen und Nachteile
Leitung: Ralph Richter (Institut für Soziologie, Universität Leipzig)

Referat: Erinnerungskultur online
Referenten: Oliver Baumann und Steffen Ramlow (Kooperative Berlin)

Workshop II: Durchführung der Umfrage „20 Jahre Friedliche Revolution in Wittenberg“, Dateneingabe und Auswertung
Leitung: Ralph Richter (Institut für Soziologie, Universität Leipzig)

Podium II: Hintergrundgespräch zum Ausstellungsprojekt „Auf den Spuren der Friedlichen Revolution in Wittenberg“
Moderation: Peer Pasternack (HoF Wittenberg)

Podium: Eckhard Naumann (Oberbürgermeister), Enrico Heitzer (ZZF, Potsdam)

Anmerkungen:
[1] Tagungsberichte aus den letzten Jahren finden sich bei HSozKult: hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=848, hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1283, hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=1698, hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=2279
[2] Vgl. Daniel Hechler u.a. (Hrsg.), Promovieren zur deutsch-deutschen Zeitgeschichte, Berlin 2009.
[3] Norbert Frei, Der Erinnerungstisch ist reich gedeckt. Geschichtsaufarbeitung in Deutschland: Die DDR-Diktatur wird vorbildlich erforscht. Doch die Ergebnisse dürfen nicht politisch instrumentalisiert werden, in: Die ZEIT, 26.3.2009, S. 51.
[4] www.peer-pasternack.de/texte/Abschlussbericht_Umfrage%20Netzfassung.pdf (14.9.2009); Marcel Duclaud, Die Sehnsucht nach der DDR hält sich stark in Grenzen. Umfrage: Doktoranden haben Wittenberger interviewt, 26.07.09, www.mz-web.de (14.9.2009).

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